I'm not that kinda girl that'll lay there let you come first!MySpace Layouts
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dinge die mir durch den kopf gehn

 

finds arms that will HOLD you at your weakest,

eyes that will SEE you at your ugliest,

and a heart that will LOVE you at your worst.

then you've found TRUE love!  

 

 

GEFANGEN

ohne eigenen Willen leb' ich hier.

kontrolliert von der macht der gesellschafft.

dem druck, dem zwang unterlegen.

 

frei sein, ein traum

ein wunschtraum.

 

unerhört, verlassen, einsam.

mit den gedanken in der vergangenheit.

nicht an morgen denkend,

durch die starßen wandelnd.

 

frei sein? ein traum.

ein wunschtraum.

 

früher oder später muss ich ihn aufgeben.

muss ich? kann ich?

warum muss ich mich unterordnen?

warum lassen mich die anderen nicht meinen weg gehen?

 

frei sein! ein traum?

ein wunschtraum?

 

nur ein kurzer schmerz,

das leben noch einmal richtig spüren.

das blut rauschen,

das herz pulsieren hören.

dennoch ich bin stark,

stell mich den aufgaben und pflichten.

frei sein! doch nur ein traum.

ein wunschtraum!

 

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Gefühle

Sie stand vor dem Spiegel. Ihr langes, leicht gewelltes Haar fiel ihr ins Gesicht. Noch niewar sie mit ihrem Aussehen zufrieden gewesen. Noch nie hatte sie verstanden, was andere an ihr hübsch fanden. Ihre großen grünen Augen starrten auf den langen, blauen Rock und das gelbe Top. Einmal aussehn wie ein Topmodel. Einmal die Blicke neidischer Frauen spüren. Sie lief zur Kommode und nahm sich Lidschatten und Wimperntusche. Schob die Schublade wieder zu und ging zurück zu dme großen Spiegel, der an der Wand gelehnt stand.

Vorsichtig verteilte sie den Lidschatten mit dem kleinen Pinsel über die Lider. Dann öffnete sie den Maskara und strich mit der kleinen Bürste über ihre Wimpern. Immer und immer wieder, bis sie lang und kräftig schwarz waren. Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete erneut ihr Ebenbild. Immer noch hässlich. Die Schminke konnte daran nichts ändern.

Eine Träne rollte über ihre rote Wange und tropfte schließlich von der Lippe auf den weißen neuen Teppich. Sie sah wie sie förmlich in den Boden gesogen wurde.

Dem ganzen ein Ende bereiten. Für immer in Ruhe. Weg von dieser Welt. Weg von den Lügen.

Sie schloss die Augen und setzte sich auf das große Doppelbett. Die weiche bunte Bettdecke lag ordentlich zusammen gelegt neben ihr. Sie knipste die kleine Lampe auf der Kommode aus und ließ sich auf den Rücken fallen.

"Komm frühstücken, du musst gleich los zur Schule. Tom holt dich ab." schrie die Stimme ihrer Mutter durch den langen Flur.

Sie atmete einmal tief durch und sagte dann in einem fröhlichen Ton: " Ich bin schon da!"

Mit den zarten weißen Fingern wischte sie sich die Tränenspur aus dem Gesicht. Sie warf noch einen Blick in den Spiegel, lächelte ihr Spiegelbild an und ging den Flur zur hellen Küche entlang.

Nie würde jemand merken wie sie über sich und diese Welt dachte.

Niemand! Niemals!

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